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Heimvolkshochschulen und Ökologie
In niedersächsischen Heimvolkshochschulen können Sie nachhaltig lernen. Das betrifft nicht nur die Seminarinhalte der Umweltbildung und die Haltbarkeit der Erkenntnisse. Nachhaltigkeit gilt auch bei der Sanierung der Gebäude oder beim Wareneinkauf.
"Zukunft einkaufen" in Heimvolkshochschulen
Einrichtungen, die sich in der Umweltbildung engagieren, müssen bei sich selbst anfangen, um glaubwürdig zu sein. Die Katholische Landvolkhochschule Oesede und das Ludwig-Windthorst-Haus in Lingen zum Beispiel tun das: Sie sind Testeinrichtung des Projektes "Zukunft einkaufen - glaubwürdig wirtschaften".
Bildungshaus Zeppelin ist "Ökoprofit-Betrieb"
Die Heimvolkshochschule ist seit 2004 als "Ökoprofit-Betrieb" der Stadt Goslar ausgezeichnet. Sie weist jährlich nach, wo sie Ressourcen eingespart und wie sich dies finanziell ausgezahlt hat.
Umweltbildung mit besonderen Zielgruppen
Viele niedersächsische Heimvolkshochschulen engagieren sich seit langem in der ökologischen Bildung. Dabei arbeiten sie mit Kindern wie Erzieherinnen, Senioren, Handwerkern, Lehrern oder Menschen mit Behinderungen und wählen für jede Zielgruppe einen passenden Zugang.
Globale Umweltveränderungen und Erwachsenenbildung
Bei seiner Jahrestagung 2009 hat sich der Landesverband intensiv mit dem Thema "Ökologie und Erwachsenenbildung" befasst. Denn Umweltbildung wird angesichts der globalen Veränderungen immer wichtiger. Was dies für Bildungseinrichtungen bedeutet, erläuterte Dr. Ulrich Witte von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt in einem Vortrag.
Jahrestagung 2009: HVHS historisch-ökologisch
Der Landesverband der Heimvolkshochschulen hat seinen 60. Geburtstag mit einem Thema der Zukunft gefeiert: "Ökologie und Erwachsenenbildung" war der Titel der Jahrestagung am 12. März 2009. Kaum ein Veranstaltungsort hätte da passender sein können als die Historisch-Ökologische Bildungsstätte in Papenburg.
